Klarheit statt Chaos
Du weißt endlich, wann du was machen kannst – und glaub mir, gerade in der „dunklen“ Zyklushälfte ist das deutlich mehr, als du jetzt gerade denkst.
→ Ergebnis: Du bist produktiv, indem du nur machst, worauf du Bock hast.
Und wie du PMS, Selbstzweifel und 1000 offene Tabs im Kopf hinter dir lässt, um als smarte Cyclepreneurin mit dem geringsten Aufwand in deinem Business voranzukommen – egal welche Zyklusphase gerade ist.
Ich bin dabei →Buch dir jetzt schon deinen Platz im Live-Workshop „Cyclepreneurin" am 19.08.26 zum Super Early Bird und finde deinen eigenen Rhythmus für Fokus, Sichtbarkeit und Leistungsfähigkeit.

Ja, ich weiß, du hast dich schon mit der „weiblichen Art, ein Business zu führen" beschäftigt. Du weißt, dass es unterschiedliche Phasen gibt.
Du weißt, dass die zweite Zyklushälfte anders tickt. Vielleicht hast du sogar schon mal gehört: kürzer treten, Energie sparen, dich schonen – *weitere spirituelle liebevolle Formulierungen und Floskeln kannst du hier nach belieben einsetzen*
Aber vom auf'm Stein sitzen und meditieren macht sich die Buchhaltung halt auch nicht am Tag vor Abgabefrist. Und von mit der Wärmflasche auf die Couch legen kommt auch kein Umsatz rein.
Also hast du dann zwei Optionen:
Du quälst dich durch, weil – schön zu wissen, dass grad eher Ruhe angesagt wäre, aber dein Kopf gibt sie dir eh nicht, denn dir sitzen 30 To-dos im Nacken. Ist anstrengend, bringt keine geilen Ergebnisse, aber zumindest fühlst du dich nicht komplett nutzlos.
Oder du nutzt „ich hab halt gerade meine Tage" als Grund, den Laptop zuzuklappen und nix zu machen. Die 30 To-dos sitzen einfach mit dir auf der Couch, und dein Hirn erinnert dich in regelmäßigen 20-Minuten-Abständen daran.
Dann hast du ein schlechtes Gewissen (und dadurch auch nicht wirklich Entspannung) und spätestens hinterher voll den Stress, weil wieder so viel liegen geblieben ist.
Beides bringt dein Business nicht voran.
Denn Zyklusproduktivität heißt nicht: einfach nur manchmal weniger machen (mit oder ohne schlechtes Gewissen).
Sie bedeutet, wenn du es smart machst: genau das Richtige tun – die Aufgabe, die in dieser Phase leichtgeht und dich wirklich weiterbringt.
Im Workshop zeige ich dir, welche Aufgabe dir selbst an Zyklustag 1 mühelos von der Hand geht – ohne Disziplin-Durchhalte-Manöver.
Und du lernst, wie du deine gesamten Aufgaben über den Zyklus so organisierst, dass immer die richtige da ist. Ohne dass etwas untergeht. Und ohne dass du deine Periode als Freifahrtschein zum Nichtstun missbrauchst.
Denn smarte Cyclepreneurinnen fühlen sich nicht ihren Hormonen ausgeliefert. Sie nutzen JEDE Zyklus-Phase clever, um ihr Business voranzubringen – nur eben immer anders.
Schluss mit: „Ich kann nix machen, ich hab meine Tage" und „Ich muss einfach durchziehen, egal wie ich mich fühle."

Wenn du deine Tage hast, kicken nicht nur innerlich die Selbstzweifel – auch schwarz auf weiß siehst du: Du kommst grad keinen Zentimeter vorwärts.
Du fühlst dich deinen Hormonen ausgeliefert (und ja, manchmal sind sie auch eine schöne Ausrede, um Unangenehmes zu vermeiden).
Doch smarte Cyclepreneurinnen fühlen sich nicht ausgeliefert, denn sie nutzen JEDE Zyklus-Phase clever, um ihr Business voranzubringen – nur eben immer anders.
Du schaust auf deinen Aufgaben-Pool und pickst das, was zu deiner Zyklusphase passt. Du setzt Dinge um, statt sie vor dir herzuschieben – und das führt dazu, dass du gar nicht mehr in das Dilemma läufst, etwas machen zu müssen, was gar nicht zu deiner Laune passt.
Denn auch das tollste Zyklus-Wissen hilft dir nicht, wenn etwas so dringend geworden ist, dass du all dein Wissen über Bord werfen musst – damit Herr Müller vom Finanzamt dir keine Mahnung schickt oder du nicht wieder zwei Wochen gar keinen Content raushaust.
Und du erlaubst dir, in der Rückzugsphase leiser zu sein – ohne Schuldgefühl, aber auch ohne komplett zu pausieren. Und du weißt, dass alles Wichtige erledigt ist und dir nichts im Nacken sitzt.
Dann bist du eine echte Cyclepreneurin.
Ganz ohne Schamlippen-zusammenkneifen und über deine Grenzen gehen schaffst du mehr als jede, die sich aufs Durchziehen konzentrieren muss – ganz mühelos.
„Du weißt schon, dass du nicht für Konsistenz gemacht bist – aber deine To-do-Liste ist da gerade noch anderer Meinung?"
In diesem 2-stündigen Live-Workshop bekommst du kein Redaktionsplan-Blabla. Und garantiert keine Anleitung zur Selbstoptimierung.
Eine Arbeitsorganisation, die sich an deinen Zyklus anpasst
→Du verstehst, welche Aufgaben in welcher Phase leichtfallen – und richtest deinen Monat danach aus.
Einen Aufgaben-Pool, der sich deinem Energielevel anpasst
→Nie wieder To-do-Listen, die dich überfordern. Du arbeitest nach Fokus, nicht nach Vorgabe.
Ein Content-Rhythmus, der dich sichtbar macht – ohne Zwang
→Von der Ideenphase bis zum Post: dein Zyklus zeigt dir den Weg.
Inklusive Materialien für deine Umsetzung:


Ich bin Mentorin für cleveres Zeitmanagement mit Biohacking – und ich hab mich früher oft gefragt, ob ich überhaupt „business-tauglich" bin. Ich war kreativ, chaotisch, unstrukturiert – und gleichzeitig voller Ideen und Leidenschaft.
Was mich überzeugt hat, dass ich doch alles schaffen kann? Es war definitiv kein „sich mal zusammenreißen". Sondern ein Workflow, der sich meinem Zyklus anpasst – nicht andersrum.
Heute unterstütze ich selbstständige Frauen wie dich, ihr Business so zu strukturieren, dass es sich leicht anfühlt – und trotzdem funktioniert.
Cyclepreneurin ist nicht einfach ein Workshop. Es ist das, was ich mir selbst jahrelang gewünscht habe, denn bei all dem, was es zum Thema Zyklus gab, ging es eben hauptsächlich nur um Selbstfürsorge und Achtsamkeit – alles sinnvoll, doch ich wollte volle Freude und nicht untätig rumsitzen.
Heute kombiniere ich Zyklus und täglichen Biorhythmus, um unschlagbaren Speed, Freude und eine große Portion Easy-Going in mein Business zu bringen.
Und das wünsche ich dir auch.

Hier sind 3 Dinge, die du im Workshop lernst – und warum sie dich weiterbringen:
Du weißt endlich, wann du was machen kannst – und glaub mir, gerade in der „dunklen“ Zyklushälfte ist das deutlich mehr, als du jetzt gerade denkst.
→ Ergebnis: Du bist produktiv, indem du nur machst, worauf du Bock hast.
Statt „einfach kürzertreten“ oder einer vagen Aufforderung zur Schonung gibt's konkrete Aufgaben, die zur Phase passen.
→ Ergebnis: Mehr Flow, weniger Prokrastination, weniger Stillstand.
Nichts ist schlimmer als „ich muss“, wenn die Energie low ist. Deshalb gibt es einen flexiblen Pool, aus dem du dir die Aufgaben ziehst. Ohne festen Plan auch keine Enttäuschung, wenn du dich nicht dran halten kannst.
→ Ergebnis: Struktur, die sich nie wie Zwang anfühlt.

„Es gab Phasen, da war ich von meiner mangelnden Konzentration und meinem Leistungsniveau abgenervt, konnte aber nicht festmachen, woran es lag, und habe dann auf Krampf versucht, trotzdem alles zu erledigen. Ich nutze diese Phasen nun einfach für andere Aufgaben, die mich auch voranbringen, mir aber viel leichter von der Hand gehen."
Michaela
Expertin für Contentmanagement

„Klar habe ich schon gehört und gespürt, dass wir Frauen während der Periode weniger Power haben und evtl. empfindsamer sind. Aber da ist noch so viel mehr, was es zu beachten gibt, um es im Business-Alltag leichter zu haben. Jetzt weiß ich, zu welcher Tages- und Zykluszeit ich welche Aufgaben am effektivsten erledigen kann. Wenn ich mich danach richte, habe ich sogar richtig viel Spaß an unliebsamen Aufgaben und bin super produktiv."
Nina-Luisa
Eifersuchtsexpertin

„Durch das Wissen zu meinem Zyklus verstehe ich die unterschiedlichen Leistungsphasen viel besser und plane so meinen Monat viel besser ein. Sonst war es immer pokern, entweder es passte oder es war ein Krampf."
Maike
Life-Coach für Mütter

„Inzwischen lege ich gewisse Aufgaben im Monat so, wie es zu meinem Zyklus passt, sodass sie sich viel einfacher anfühlen. Das funktioniert super!"
Katharina
Copywriterin
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Plus gemeinsamer Check-in-Call nach einem Monat (Zyklus). Wir gehen also gemeinsam durch einen kompletten Zyklus und üben die praktische Umsetzung der neuen Aufgabenorganisation. Plus exklusives Zusatzmaterial.
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Wenn du dir schon mehr als einmal einen tollen Planer gekauft hast, der nach 2 Wochen nur noch im Regal stand (oder unter einem Stapel auf deinem Schreibtisch vergraben lag), oder ein digitales Tool mit Aufgaben befüllt hast und danach frustrierter warst als vorher, dann weißt du...
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